WEIMAR: im Gärtnerhaus des Weimarhallenparks

Aufgrund der aktuellen Coronabestimmungen ist die Galerie in Weimar bis vorerst Ende Januar geschlossen. Wir versuchen Ihnen die Ausstellungen durch online Angebote zu vermitteln.

BERLIN: Kantstraße 28 in 10623 Berlin-Charlottenburg

Aufgrund der aktuellen Coronabestimmungen ist die Galerie in Berlin bis vorerst Ende Januar geschlossen. Wir versuchen Ihnen die Ausstellungen durch online Angebote zu vermitteln.

EIGENHEIM Weimar


05.02. – 21.03.2021
MICHAL SCHMIDT in Solo – Malerei und Zeichnung

April / Mai 2021
RADIO ART RESIDENCY – apply now until 31.01.!!!

 

MICHAL SCHMIDT - Malerei und Zeichnung


Eröffnung 05.02.2021 um 19 Uhr (Online Live Eröffnung) / Dauer 05.02. – 21.03.2021 / Ort EIGENHEIM Weimar, Gärtnerhaus im Weimarhallenpark, Asbachstraße 1, 99423 Weimar / Öffnungszeiten aktuell nur Online

 

Radio Art Residency - zu Gast im EIGENHEIM Weimar


Das Radio Art Residency ist ein internationales Stipendienprogramm für künstlerische Praxis im Radio. Das Residency ist ein gemeinsames Projekt des Goethe-Instituts und des Experimentalradios an der Bauhaus-Universität Weimar in Kooperation mit der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, Deutschlandfunk Kultur, der Landesmedienanstalt Thüringen, EIGENHEIM Weimar/Berlin und der ACC Galerie Weimar.

Das Programm bietet zweimal im Jahr einen dreimonatigen Aufenthalt in Weimar für Künstler aus dem nicht-deutschsprachigen Raum. Ziel des Stipendiums ist es, die eigenständige und ergebnisoffene künstlerische Arbeit zu fördern und die Realisierung neuer künstlerischer Arbeiten zu unterstützen.

BEWERBUNGSFRIST
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit dem Betreff "Radio Art Residency" bis zum 31. Januar an: elefterios.krysalis@uni-weimar.de

 

Jahresrückblick 2020


Einen Rückblick auf das Jahr 2020 finden Sie unter diesem Link

Ein ungewöhnliches Jahr geht zu ende und trotz der vielen Herausforderungen haben wir 16 Ausstellungen mit über 70 Künstlern realisiert, haben an einer Messe teilgenommen, eine Edition und neue Kataloge auf die Beine gestellt. Künstlergespräche, Ausstellungsrundgänge oder die vielen Rahmenprogrampunkte mussten wir in den digitalen Raum verschieben. Mit diesen einem kurzen Jahresrückblick möchten wir uns bei allen Freunden der Galerie sowie Künstlern und Unterstützern verabschieden. Wir schauen optimistisch ins nächste Jahr und hoffen Sie bald wieder bei uns in Weimar oder Berlin willkommen heißen zu können.

Mit herzlichen Grüßen,
Konstantin Bayer, Bianka Voigt sowie die Künstler und Freunde von EIGENHEIM Weimar/Berlin

 

EIGENHEIM Berlin


22.01. – 27.02.2021
KOLLEKTION KOLLEKTIV – Gruppenausstellung der Künstler der Galerie

22.01. – 27.02.2021
SCHLACKE HAKEN – Christoph Blankenburg in Solo

 

Kollektion Kollektiv - oder auf Nachtbesuch bei Freunden


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Dauer
22.01. – 27.02.2021 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / beteiligte Künstler Gökçen Dilek Acay, Konstantin Bayer, Christoph Blankenburg, Anna Bittersohl, Benedikt Braun, Frederik Foert, Enrico Freitag, Rao Fu, Timo Herbst, Marc Jung, Caucasso Lee Jun, Martin Mohr, Adam Noack, Stefan Schiek, Michal Schmidt, Julia Scorna, Lars Wild, Wang Yuhong

Seit vielen Jahren bilden die Hauskünstler von EIGENHEIM Weimar/Berlin eine enge Gemeinschaft. Einem Kollektiv ähnlich werden dabei Ideen entwickelt, neue individuelle künstlerische Tendenzen diskutiert, Ausstellungen geplant, Ausflüge und Messen organisiert - es wird zusammen gedacht, gearbeitet, gefeiert und gelacht. Gerade in Zeiten des Social Distancings oder dem Lookdown ist eine solche ideelle und institutionelle Gemeinschaft unentbehrlich.

In dieser Ausstellung werden neue Arbeiten vorgestellt - skizzenhaft das eine Vorhaben - weit vorangeschritten das Andere - wir geben Anlass zu einer Momentanalyse und die Möglichkeit zur Lagebesprechung. Im Laufe der Ausstellung werden wir deshalb mit jedem der Künstler online über deren gezeigtes Werk reden, werden Onlinemeetings mit der Künstlergemeinschaft abhalten und uns im digitalen Raum der Öffentlichkeit stellen. Es bleibt also spannend denn, frei nach dem Titel des Ausstellungsmotives von Rao Fu (Nachtbesuch), kommen wir auf diesem Wege auf einen Besuch bei Ihnen vorbei.

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Schlacke Haken - Christoph Blankenburg in Solo


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Dauer 22.01. – 27.02.2021 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin

Schlacke ist ein in der Stahlerzeugung anfallendes Nebenprodukt, ursprünglich in der Beschaffenheit ähnlich vulkanischem Gestein. Der Schlackehaken wiederum ist das Werkzeug mit dem der Metallschmelzer dieses Nebenprodukt aus dem Hochofen zieht. Der Titel der Ausstellung kann dahingehend als verbindendes Element zwischen Natur und Mensch bzw. Industrie und Handwerk verstanden werden – denn genau hier ist das Werk von Christoph Blankenburg zu verorten.

Christoph Blankenburg brennt Emailletafeln zu farbintensiven abstrahierten Landschaftsbildern oder Emailleobjekte deren Formen aus der Natur oder dem Industriealltag entlehnt sind, er erforscht das ländliche Idyll und macht sich dieses in seinen Videoarbeiten als Bühne urbar, er zeichnet ungehemmt und kraftvoll, mutig ohne Ansatz von Manierismus, er performt körperlich offenbarend oft im direkten Dialog mit Menschen oder örtlichen Begebenheiten, seine Fotografien sind Experimente mit physikalischen Gesetzen des Lichtes oder aufmerksame Naturbeobachtungen. Blankenburg versteht sich als Wissenschaftler der sich seine Legitimation zur Forschung aus der Freiheit der Kunst holt. Auf diese Weise macht uns der Künstler glaubhaft die Schwerkraft zu missachten und andere Naturgesetze aushebeln zu können. Auf der Suche nach Kippmomenten bricht er Gewohnheiten auf, entwickelt kryptische Handlungsstränge mit dem Ziel die eigene Wahrnehmung zu hinterfragen. Als eine Art Transmitter hat er dabei die Fähigkeit etwas aus dem Off an die Oberfläche zu befördern und ins Absurde gehende Situationen zu erschaffen.

In der Ausstellung bei EIGENHEIM Berlin (Salon) wird die künstlerische Arbeit von Christoph Blankenburg einem Schaudepot ähnlich erlebbar gemacht. Der Geruch von Harz, die großen Emailiearbeiten, die Fotografien und Zeichnungen werden, auf Lagerregalen genauso gezeigt, wie die Video- und Objektarbeiten.

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