Der Medienkunstpreis 2019

Die besten Abschlussarbeiten des Studiengangs Medienkunst/Mediengestaltung der Bauhaus-Universität Weimar Eröffnung 12.07.2019 um 14 Uhr / Preisverleihung 13.07.2019 um 14 Uhr / Dauer 12.07. – 28.07.2019

BERLIN: The Summer of China.

Forget it Jake it´s Chinatown – from KTV to Malatang – the China connection – Frederik Foert, Konstantin Bayer und Gäste Eröffnung 06.07.2019 um 19 Uhr / Dauer 06.07. – 17.08.2019 / mit umfangreichem Rahmenprogramm

BERLIN: Caucasso Lee Jun - Fotografie

Eröffnung 06.07.2019 um 19 Uhr / Dauer 06.07. – 17.08.2019

WEIMAR: Öffnungszeiten

seit 2016 befindet sich EIGENHEIM Weimar im Gärtnerhaus des Weimarhallenparks Offen: Do. – Sa. von 16 – 19 Uhr und immer nach Vereinbarung

BERLIN: Öffnungszeiten

EIGENHEIM Berlin / Kantstraße 28 in 10623 Berlin-Charlottenburg Offen: Di. – Sa. von 12 - 19 Uhr und gern nach Vereinbarung

Eigenheim Weimar


12.07. – 28.07.2019
DER MEDIENKUNSTPREIS der Bauhaus-Universität Weimar

08.07. – 12.07.2019
GENIUS LOCI –
Festivalzentrum und Künstlerbasis

 

11 - 100 – Der Medienkunstpreis 2019


Die besten Abschlussarbeiten der Medienkunst/Mediengestaltung der Bauhaus-Universität Weimar 2019

Eröffnung
12.07.2019 um 14 Uhr / Preisverleihung 13.07.2019 um 14 Uhr / Dauer 12.07. – 28.07.2019 / Ort EIGENHEIM Weimar

11 - 100: Hinter dieser Zahlenkombination verbirgt sich ein doppelter Grund zum Feiern: Zum einen das 11-jährige Bestehen des Medienkunstpreises in Weimar, zum anderen das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum. 2019 stützt sich die Ausstellung zum Medienkunstpreis auf die beiden Zahlen, die an einen Binärcode erinnern.

Der Medienkunstpreis wird jährlich vom Studiengang Medienkunst / Medien- gestaltung ausgelobt. Sämtliche Lehrbereiche des Studiengangs reichen herausragende Abschlussarbeiten der vergangenen zwei Semester ein, die anschließend in Zusammenarbeit mit Studierenden im Rahmen einer kuratorischen Lehrveranstaltung zu einer Ausstellung zusammengestellt werden. Eine hochkarätige Jury lobt dann die Preise aus. Für 2019 haben wir folgende Personen als Jury gewinnen können: Prof. Dr. Christiane Riedel, geschäftsführender Vorstand des ZKM; Dr. Bettina Steinbrügge, Direktorin des Hamburger Kunstvereins und Professorin an der Hochschule für bildende Künste Hamburg sowie Dr. Ricardo Dal Farra, Professor an der Concordia University Montreal und Initiator von Balance-Unbalance (BunB), einer jährlich stattfindenden global orientierten, interdisziplinären Konferenz.

Wir freuen uns auf eine gelungene Summaery 2019 und auf einen für alle erfolgreichen Medienkunstpreis.

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EIGENHEIM 2019 - Der neue Künstlerkatalog / ab 18.05.2019 erhältlich


20 Künstler / 204 farbige Seiten / Softcover 21x21cm / 1.Aufl. 100 Stück / 25 €

Es ist der dritte Katalog seiner Art; EIGENHEIM Weimar/Berlin zieht Bilanz und bringt Künstler in einer neuen Publikation zusammen, welche exklusiv vertreten werden und solche mit denen Sie intensiv zusammenarbeitet. Dabei wurde das Portfolio durch neue Künstler wie Anna Bittersohl, Marc Jung oder Frederik Foert ergänzt und durch Gastkünstler wie Nina Röder, Gabriele Stötzer oder Ulrike Theusner erweitert. Neue Arbeiten der Hauskünstler werden gezeigt und die in den letzten Jahren neu bezogenen Räume in Weimar wie Berlin vorgestellt. Julia Scorna, zeigt sich dabei, als Leiterin des Journals of Culture und Grafikerin des Kataloges, verantwortlich für einen sensiblen Umgang mit der Zusammenstellung der Werke. Zur Langen Nacht der Museen am 18.05.2019 stellen wir den Katalog vor. Bestellungen nehmen wir jedoch schon jetzt unter team@galerie-eigenheim entgegen.

 

Eigenheim Berlin


06.07. – 17.08.2019
THE SUMMER OF CHINA – Frederik Foert, Konstantin Bayer und Gäste

06.07. – 17.08.2019
CAUCASSO LEE JUN – Fotografie

 

THE SUMMER OF CHINA.


– Forget it Jake it´s Chinatown – from KTV to Malatang – the China connection – Frederik Foert, Konstantin Bayer und Gäste 忘了杰克是唐人街 - 从KTV到马拉唐 - 中国的联系 / EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / Eröffnung 开幕式 06.07.2019 um 19 Uhr / Dauer  期间 06.07. – 17.08.2019 / teilnehmende Künstler Frederik Foert, Konstantin Bayer, 王煜宏 Wang Yuhong, 傅饶 Rao Fu, 李俊 Caucasso Lee Jun, 盛天泓 Tianhong Sheng

Rahmenprogramm 展览 方案: 19.07.2019 19 Uhr 点 – Künstlergespräch 艺术家讲座 Frederik Foert und 和 Konstantin Bayer danach 然后 Karaokeabend 然后 卡拉OK晚会 / 20.07.2019 ab 19 Uhr 点 – Dumpling Workshop 饺子车间 und 和 Euro-Chinesischer Discoabend mit 德国中国迪斯科晚会 Frederik Foert / 09.08.2019 ab 19 Uhr 点 Karaokeabend 卡拉OK晚会 / 17.08.2019 ab 19 Uhr 点 Finissage 昨晚 und 和 Reisebericht von 游记 的 Ole Aselmann danach 然后  Karaokeabend 然后 卡拉OK晚会

Seit über 10 Jahren hat EIGENHEIM Weimar/Berlin eine intensive Verbindung nach China. Unter anderem ein Grund für die Verortung der neuen Berliner Galerieräume in der Kantstraße 28 in Charlottenburg, inmitten des historisch gewachsenen Chinesischen Viertels. In dieser Straße befindenden sich zahlreiche asiatischen Geschäfte und Spezialitätenrestaurants, weshalb die Kantstraße und die nähere Umgebung im Volksmund auch Chinatown heißt. Die ersten Chinesen kamen schon Anfang des 20. Jahrhunderts nach Berlin Charlottenburg, um hier an den nahegelegenen Hochschulen zu studieren. Bereits 1902 lag der Verein Chinesischer Studenten in der Kantstraße 118 und die Chinesische Botschaft befand sich zu dieser Zeit am Kurfürstendamm. Diese kulturelle Ballung hat bis heute Bestand.

Die Ausstellung möchte auf dieser Parallele zwischen Galerieprogrammatik und Standort aufbauen und die Künstler des Hauses als auch Gastkünstler mit Chinesischen Hintergrund zusammentragen. Es wäre jedoch keine wirkliche EIGENHEIM Ausstellung würde diese nicht eine inhaltliche Erweiterung erfahren. So planen Konstantin Bayer und Frederik Foert die direkte Einbeziehung der Chinesischen Kultur der Nachbarschaft - Karaokeabende, Lesungen, Künstlergespräche und Dumpling Workshops werden die Ausstellung zu einem Erlebnisraum und Treffpunkt machen.

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Caucasso Lee Jun - Fotografie


Eröffnung 06.07.2019, 19 Uhr / Dauer 06.07. – 17.08.2019 / Ort EIGENHEIM Berlin (Salon), Kantstraße 28, 10623 Berlin Charlottenburg

CAUCASSO LEE JUN fotografiert, authentisch und experimentell; seine Arbeiten sprühen vor Aura und Originalität. Mit zwei gleichen Kameras, fokussierend auf einen Motivpunkt aus dem Handgelenk, begann Lee Jun die bis heute verwendete Technik als einen einzigartigen Denkansatz zu verfeinern und die Welt der Fotografie durch zwei Augen zu sehen. Seine Bilder sind Zeitzeugen seines schnell wandelnden Umfeldes, wie auch seiner jahrzehntelangen fotografischen Entwicklung. Als Fotograf unabhängig, agil und selbstgetrieben, wird er für die Nachwelt ein wichtiger Dokumentarist dieser sich unablässig verändernden, urbanen Landschaft Shanghais, wie Beijings werden. Ungeachtet welcher Art unwahrscheinlicher Situation er gegenüber steht, oder wie schnell sich seine Umgebung ändert, unabhängig davon, ob er Menschen, bewegte oder stille Objekte fotografiert, scheint es so, daß jedes Leben hinter den Aktionen niemals Wirklichkeit oder Wahrheit wird, wenn er diese nicht auf Film gebannt hat. Lee mag es, öfentliche Orte zu fotografieren, da er an die wundersamen Momente glaubt, welche mit der Realität drum herum verwurzelt sind, welche seiner Meinung nach nur aufgespürt werden müssen. Seine aktuelle Serie zeigt sowohl Eindrücke seiner Reisen nach Südasien als auch eine poetische Auseinandersetzung mit der Geschichte Chinas.

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